Fotos: Qmilk
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Ihre Qmilk-Fasern sollen eine Alternative zu Baumwolle sein. Chemisch unbelastet, nachhaltig produziert, hautpflegend.

Die ersten Experimente startete Anke Domaske in einer Küche.

Mit Equipment aus dem Supermarkt. Kostenpunkt: zweihundert Euro. Heute ist aus dem Küchenlabor ein 15-köpfiges Unternehmen geworden, preisgekrönt für Nachhaltigkeit: Die Qmilk-Produktion gilt als wasser-, abfall- und energiesparend.