Eugenie Schmidt und Cecilia Palmér sammeln für ihr 
Label Schmidttakahashi >
gebrauchte Kleidungsstücke in eigens aufgestellten Containern, registrie­ren und reinigen sie. Und fügen sie für die Linie „Unikat“ zu neuen Modellen zusammen. 

So entsteht ganz individuelle Hybrid-Mode, ohne dass dafür neue Stoffe produziert werden müssen.

Durch einen Speichercode können Spender und Käufer den Werdegang ihrer Kleidung nachverfolgen.
Diese Einzelstücke nutzen Schmidttakahashi noch weiter: Nach deren Vorbild lassen sie „Duplikat“-Modelle aus ökologischen Stoffen oder Produktionsresten großer Firmen fertigen.