„Man muss“, meint Maodo Lô, „die Menschen respektieren, und die Unterschiede, die man sieht, akzeptieren. Nur so gelingt es, dass man liebt, anstatt zu hassen.“ Auch das Projekt, das der Basketballspieler unterstützt, fördert das vorurteilsfreie Miteinander.

Auf der Basis von
Hiphop.

Fotos: (c)Melisa Sözeri, Jonas Walzberg/HipHop Academy Hamburg
Die Hamburger Hiphop-Academy bietet für Jugendliche zwischen 13 und 25 Kurse in allen Bereichen der Subkultur: Rap und DJ-ing, Graffiti oder Breakdance. 

Es geht nicht nur um Talentförderung.

Die Begeisterung für Hiphop verbindet Kids quer über soziale und ethnische Hintergründe hinweg. Und wer gemeinsam Headspins übt, kommt gar nicht erst auf die Idee, Feindschaften zu entwickeln.